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Golfo Dianese (Golf von Diano Marina)


Eine weitläufige Küste unvergleichlicher Schönheit, am östlichen Rand mit Capo Cervo und der malerischen Erscheinung von Cervo (aus dem frühen Mittelalter) und am westlichen Rand vom Capo Berta eingefasst, bietet sie Sandstrände umgeben von exotischer-mediterraner Vegitation, Palmen, Agaven, Strandkiefern und Olivenbäume. All dies und die malerischen Orte mit ihren Altstätten macht das Landschaftsbild des Golfs von Diano aus. Im Mittelpunkt ist Diano Marina mit seinen Strandbädern und mediterranen Flair.


Das Tal im Hinterland von Diano Marina ist der Göttin Diana gewidmet. In früheren Zeiten, im dichten Wald dieser Täler, gab es reichlich Wild zu jagen.
Archäologischen Befunde der Römerzeit berichten von historischen Quellen, diese erwähnen den Ort Lucus Bormani zwichen Capo Berta und Capo Cervo. Nach den Urquellen lag er 15 Meilen von Albingaunum (Albenga) und 16 Meilen von Costa Balenae (Capo Don, Riva Ligure) entfernt. Der Zusammenhang mit dem römischen Strassennetz und besonders mit der via Iulia Augusta wird hier auch durch den Harzabdruck des in Chiappa, Ort oberhalb von San Bartolomeo al Mare, gefundenen Meilensteins belegt. Lucus Bormani gehörte zum municipium Albingaunum und die Einwohner waren in der tribus Publilia eingetragen.


Diese via Iulia Augusta, später via Aurelia, benannte Straße wurde im 12./13. Jh v. Chr. zu Zeiten Kaiser Augustus als Verbindung nach Gallien erbaut, ist noch heute die Hauptverkehrsader an der Küste neben der neuen Autobahn A10 (Genua-Ventimiglia).

 

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